Unternehmer-Vermögensstrategie

Drei Fragen stehen am Anfang
-
Welche Liquidität braucht das Unternehmen für Betrieb, Investitionen und Reserven?
-
Welche Mittel benötigen Sie privat - heute und im Ruhestand?
-
Welche Ziele sollen langfristig finanziert werden, etwa Versorgung, Nachfolge oder Mitarbeiterleistungen?
Zeit und Verfügbarkeit mitdenken
Kurzfristige Reserven erfüllen eine andere Aufgabe als langfristig angelegtes Vermögen. Wir unterscheiden deshalb Zeithorizonte, Verpflichtungen und verfügbare Mittel. Das Unternehmen muss seine laufenden Aufgaben und unerwartete Entwicklungen finanzieren können.
Bestehende Verpflichtungen berücksichtigen
Versorgungszusagen, Kredite und geplante Investitionen beeinflussen den Gestaltungsspielraum.
Auch Ihre private Vorsorge und eine mögliche Nachfolge gehören in die Betrachtung. So entstehen
Prioritäten, bevor über einzelne Lösungen entschieden wird.
Struktur und Anlagefragen aufeinander abstimmen
Ob Mittel privat, im operativen Unternehmen oder in einer geeigneten Beteiligungsstruktur eingesetzt werden, hat unterschiedliche Folgen. Gemeinsam mit den zuständigen Fachleuten betrachten wir Kosten, steuerliche Wirkung und Verfügbarkeit. Anlageentscheidungen berücksichtigen Ziele,
Risikobereitschaft und die jeweiligen regulatorischen Voraussetzungen.
Ein Plan statt einer pauschalen Empfehlung
Sie erhalten eine geordnete Ausgangssituation und abgestimmte nächste Schritte. Welche Maßnahmen umgesetzt werden, entscheiden Sie nach der Analyse. Eine Holding kann geprüft werden, wenn sie zu Ihren Zielen und Voraussetzungen passt.
Zwei-Topf-Modell & Holding
